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Ruth Jungen
Isabelle Krüger

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Körperliche Bedrohung - Eigenschutz im Sanitäts- und Rettungsdienst

Die Zeiten, in denen alleine die Einsatzkleidung und die Rolle des neutralen Helfers Schutz vor aggressiven Patienten geboten haben, sind weitgehend vorbei.

Die Tagespresse berichtet regelmäßig, dass immer öfter auch Mitarbeiter des Rettungsdienstes, der Feuerwehren oder in Kliniken gleichermaßen wie Polizeibeamte mit körperlicher Gewalt bedroht werden. Diese kann sowohl ausgehen von alkoholisiert-agressiven Personen, Tätern oder Opfern bei akuten Straftatbeständen wie auch von psychiatrisch erkrankten oder dementen Patienten.

Die Aufmerksamkeit zur frühzeitigen Wahrnehmung von Gefahren, die Beachtung einfacher Grundregeln zum Selbstschutz sowie Strategien zur verbalen sowie körperlichen Deeskalation stehen im Vordergrund dieses Seminars. Ergänzend werden Sie in praktischen Trainingssituationen üben, gewaltbereiten Patienten und Angehörigen zu begegnen.

In dieser Fortbildung lernen Sie nicht, Gewalttätigkeiten lediglich mit körperlicher Gewalt zu beantworten!

Durch den Einsatz von erfahrenen Deeskalations- und Selbstverteidigungstrainern stellen wir sicher, dass wir über im Rettungsdienst relevante Situationen sprechen und die hier notwendigen Strategien erarbeiten. Sie entwickeln in diesem Seminar persönliche Sicherheit und erweitern Ihre Handlungskompetenz.

Termine / Anmeldung:Online-Buchung
Fr abd., Sa ganztägig, 11 Std.
Teilnehmer:SanHe, RettHe, RettSan, RettAss, NotSan, Notärzte;
max. 14 TN
Seminarleitung:Team RettProtect
Kostenbeitrag:165,- € (inkl. Seminarunterlagen und Verpflegung).
Unsere Teilnahmebedingungen finden Sie hier.
Information:Tel. 0211 2299-2199
Fax 0211 2299-2198
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