Hilfe für MigrantenHilfe für Migranten

Sie befinden sich hier:

  1. Mitglied/Spenden
  2. Sachspende
  3. Sachspenden- und Spendenprojekte
  4. Hilfe für Migranten

Hilfe für Migranten

Hosai Jabari-Harsini

Dipl. Sozialarbeiterin/
IKÖ-Managerin in der Sozialwirtschaft

Briedestr. 1-9
40599 Düsseldorf

Tel: 0211 - 2299 1915
Fax: 0211 - 2299 5851
Mobil: 0178 - 67 60 799

 

Das Gesicht Düsseldorfs hat sich verändert – nicht nur unsere Stadt mit ihren Banken, Kanzleien, Handels- und Modehäusern ist international, sondern auch die Bevölkerung und die Mitarbeitenden in den Unternehmen. Von den über 600 000 Einwohnern Düsseldorfs haben mehr als 35 Prozent ausländische Wurzeln, das bedeutet. Migrationshintergrund. Die meisten Bürgerinnen und Bürger haben ihren Platz in unserer Gesellschaft gefunden.

Alessia Marusco

Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch

Potsdamer Str. 41
40599 Düsseldorf
Tel.: 0211 - 22 99 - 5854
Fax: 0211 - 22 99 - 5851


 

Doch es gibt auch Eingliederungsprobleme, denen wir mit einer aktiven Integrationspolitik für alle Bevölkerungsgruppen begegnen müssen: Die soziale, kulturelle, politische und ökonomische Integration unserer Migrantinnen und Migranten, insbesondere die ihrer Kinder, ist zu einer zentralen Zukunftsaufgabe für uns alle geworden. Durch unsere DRK-Migrationsberatung und unsere DRK-Integrationsagentur (u. a. bieten wir mit dem Projekt InGe eine Interkulturelle Gesundheitsaufklärung an) kennen wir viele Familien, die unter dem Existenzminimum leben. Plötzliche Arbeitslosigkeit, Armut und dadurch bedingte Ausgrenzung können mittlerweile jeden von uns treffen. Viele Migrant:innen sind allein aufgrund ihrer Herkunft benachteiligt und geraten unverschuldet in finanzielle Notlagen.

Wir möchten unseren Klient:innen schnell und unbürokratisch helfen und ihnen kleine Dinge ermöglichen, die den Alltag lebenswerter machen und ihnen das Gefühl geben, in Düsseldorf eine neue Heimat gefunden zu haben

Das können sie fördern

  • die einmalige Übernahme von Kosten, z. B. nicht erstattungsfähige Arztkosten
  • Sachspenden für die Bereiche Gesundheit, Wohnung, Haushalt, Kleidung und Mobilität wie z.B.  kleine Renovierungen oder ein gebrauchtes Fahrrad
  • Sprach- und Bildungskurse
  • Und vieles mehr